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Radpolo: Reideburg II fehlt in 2. Liga nur ein Punkt zum Aufstiegsfinale

Lea Proske und Laura Herrmann. (Foto: Verein)

Ihre furiose Aufholjagd wurde nicht ganz belohnt. In der 2. Radpolo-Bundesliga haben Lea Proske und Laura Herrmann vom Reideburger SV die Saison auf Platz sechs abgeschlossen – und damit die Teilnahme am Aufstiegsfinale zur 1. Bundesliga knapp verpasst.

Proske/Herrmann waren zur ersten Runde im Januar nicht angetreten und starteten dadurch mit einer Hypothek mit drei kampflosen Niederlagen in die Saison. Danach arbeiteten sich die Reideburgerinnen Spielrunde für Spielrunde vom letzten Tabellenplatz immer weiter nach vorn.

Jetzt holten die zwei bei ihrem Heimspieltag zum Saisonabschluss in Halle/Saale drei weitere Siege. Sie setzten sich gegen Naurod II (10:2), Naurod I (kampflos, 5:0) und Darmstadt (6:4) durch. Damit stockten die “Halle Lizards” ihr Punktekonto auf 34 Zähler aus.

Doch das reichte nicht, um sich einen Platz unter den besten fünf zu sichern. Wetzlar II, gegen das Reideburg in der Vorrunde kampflos ein 0:5 kassierte und in der Rückrunde ein 5:5 erzielte, war am Ende punktgleich, wies aber die weitaus bessere Tordifferenz aus.

Schon im Vorjahr fehlte Proske/Hermmann ein Zähler zur Aufstiegsrunden-Qualifikation. 2018 hätte da noch der sechste Rang gereicht. In diesem Jahr kommen nur noch die besten fünf Teams weiter.

Dennoch dürfen sich die deutschen U19-Vizemeisterinnen von 2017 und Zweitliga-Siebten des Vorjahres über gelungene Spielzeit freuen. (lvr/st)

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ERGEBNISSE

Radpolo: 2. Bundesliga, 6. und letzte Runde in Halle/Saale – mit Reideburger RSV II

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