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Radpolo: Platz vier und fünf für Reideburg sowie Tollwitz im Pokalfinale

Mit Rang vier und fünf kehrten die Radpolo-Topteams aus Sachsen-Anhalt vom Deutschland-Pokalfinale heim.

Dabei waren Kristin Leich und Kristin Hesselbarth vom Reideburger SV nahe dran, erneut einen Podestrang zu ergattern. In ihrer Vorrundengruppe gingen die deutschen Vizemeisterinnen von 2015 als Siegerinnen hervor, schlugen im letzten Match sogar die späteren Pokalsiegerinnen Frellstedt I mit 5:2.

Im Halbfinale kassierten die “Lizards” aus Halle allerdings eine knappe Niederlage gegen Kostheim II (5:6). Im Spiel um Platz drei hatte Reideburg erneut mit nur einem Tor das Nachsehen und unterlag Obernfeld mit 1:2.

Für das Duo Caroline Opitz/ Cindy Schüßler vom Tollwitzer RSV absolvierten indes ihre Pokalfinal-Premiere. Als Dritte der Vorrunde trafen Opitz/Schüßler im Spiel um Rang fünf auf das zweite Team des Gastgebervereins Ginsheim. Mit einem erfolgreich verwandelten Freischlag nach dem Abpfiff zum 6:6 erzwang Tollwitz ein Viermeterschießen und setzte sich hier mit 2:1 durch. (lvr/st)

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Deutschlandpokal-Finale: Ergebnisse vom 17.3.2018 in Ginsheim*

*Quelle: vfh-muecheln.de/alle Angaben ohne Gewähr!

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