Radpolo: LVR-Teams haben in 2. Bundesliga noch Luft nach oben

Die Radpolo-Frauen der 2. Bundesliga aus Sachsen-Anhalt sind verhalten in die in die Saison gestartet.

Die beste Ausbeute gelang dem Reideburger SV II. Lea Proske und Stefanie Hedler holten aus ihren vier Partien sechs Punkte und belegen damit nach der erste Runde Platz acht.

Helen Graeßner und Nadine Salomon vom Tollwitzer RSV II sicherten sich einen Sieg und ein Unentschieden, verloren aber zweimal. Vier Punkte bedeuten vorerst Rang elf.

In der Abstiegszone findet sich nach der ersten Runde das U19-Team des RC Lostau wieder. Die amtierenden deutschen Juniorenmeisterinnen Alina Wittig und Lea Lubisch zahlten erst einmal Lehrgeld.

Mit einer Wildcard ausgestattet, kassierten sie vier knappe Niederlagen. Dabei verloren sie dreimal nur mit einem Tor Rückstand. (lvr)

 

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