Cross: Mitteldeutsche Gunsha-Challenge startet durch

Es ist schon ernüchternd: Kaum Straßen- oder Mountainbikerennen im fast abgelaufenen Radsportjahr und ganz viel Zeit fürs Training

Aber jetzt gehts nochmal los: Die Gunsha-Cross-Challenge startet durch! Mit bewährtem Konzept und den fünf Stationen im mitteldeutschen Raum kommen die Freunde des Geländeradsports wieder voll und ganz auf ihre Kosten. Die gesamte Rennserie überschneidet sich nicht mit den Cross-Deutschlandcupläufen.

Mit vorbildlicher Organsiation hat man sich mittlerweile auch über den mitteldeutschen Raum hinaus einen Namen gemacht. Natürlich wird an allen Veranstaltungsorten mit einem entsprechenden Hygienekonzept den besonderen Bedingungen in der aktuellen Pandemielage Rechnung getragen.

Das überzeugte auch den Radcrossausrüster Gunsha, der in diesem Jahr als neuer Seriensponsor eingestiegen ist und für attraktive Preisgelder in der Gesamtwertung sorgen wird.

Als weiteren Presenter der Serie konnte der Teamrad-Bekleidungsspezialist Kalas und der Radsport- und Spezialwerkzeuganbieter Raco aus Erfurt gewonnen werden.

Rechnung getragen wird der Tatsache, das die Straßen- und MTB-Saison dann doch noch bis weit in den Oktober andauert. Dannach kann man nahtlos weiter im Wettkampfmodus bleiben, wenn es am 25. Oktober im sächsischen Radibor bei Bautzen zur ersten Station der Gunsha-Cross-Challenge auf schmalen Reifen ins Gelände geht.

Start und Ziel der anspruchsvollen Runde liegen direkt auf der Hauptstraße des kleinen Ortes und bringen den Sport zu den Menschen.

Rennen zwei ist dann schon der Klassiker: “Rund den Auensee” in Granschütz am 8. November lockt zum bereits 18. Mal wieder große Starterfelder in Sachsen-Anhalts Süden und auf den schönen Traditionskurs.

Ein Wochenende später folgt dann schon das “Thüringen-Doppel“. Am Samstag, 14. November wird man sicher wieder den einen oder anderen Radsportpromi auf oder neben der Rennstrecke am Stadtwald der Landeshauptstadt Erfurt begrüßen können. Der recht flache und zuschauerfreundliche Rundkurs sorgt sicher wieder für spannende und enge Rennen.

Mit dem steilen Schlußanstieg als Scharfrichter zeigt sich im nur 50 Kiloemter entfernten Dornburg tags darauf eine ganz andere Topographie.

Nach einer kleinen Pause geht es am Nikolaustag zum großen Finale wieder nach Sachsen-Anhalt. Im Volkspark von Wittenberg-Piesteritz werden die Gesamtsieger der Serie ermittelt und geehrt.

Durch die sehr unterschiedlichen Streckenprofile wird sich am Ende sicher der beste Allrounder in der Gesamtwertung durchsetzen. Und sollte die Defekthexe doch einmal zuschlagen: aus Gründen der Fairness gibt es ein Streichresultat.

Alle Veranstaltungsorte sind gut erreichbar. Der Ergebnisdienst ist zuverlässig sowie schnell und die Rennen professionell organisiert. Selbstverständlich sind alle wichtigen Informationen über die einzelnen Rennen und die Generalausschreibung übersichtlich auf crosscup.org und auf Facebook jederzeit abrufbar.

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Die Rennen
#1 – 25.10. Radibor
#2 – 8.11. Granschütz
#3 – 14.11. Erfurt
#4 – 15.11. Dornburg
#5 – 6.12. Wittenberg

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